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Schüler des Alten Gymnasiums haben mit Hilfe von Eltern und Sponsoren und ihrer eigenen, sportlichen Leistung 15.000 Euro gesammelt. Die Spende haben sie jetzt an fünf hiesige Vereine übergeben.

Ein Bericht von Patrick Buck

In Oldenburg setzen Weihnachtsmänner aufs Motorrad statt aufs Rentier

Santa fährt keinen Schlitten, sondern Motorrad. Jedenfalls in Oldenburg. Warum am Tag vor Heiligabend eine Gruppe motorisierter Weihnachtsmänner in der Stadt unterwegs war.

Oldenburg/Wardenburg – Erst wundern sich die Menschen über die Motorengeräusche. Doch wenn sie erkennen, wer dort unterwegs ist, dann fangen sie an zu lächeln und zu winken. Das berichtet Antje Schröder. Ebenso wie zahlreiche Mitstreiterinnen und Mitstreitern aus einem Oldenburger Motorradforum ist sie traditionell im Advent in auffälliger Montur unterwegs – nämlich verkleidet als Weihnachtsmann.

„Viele Leute freuen sich, wenn sie uns sehen“, berichtet Schröder. Sie würden sich vermutlich umso mehr freuen, wenn sie wüssten, dass hinter dieser besonderen Motorradtour immer auch ein guter Zweck steht. „Wir haben einen monatlichen Stammtisch, bei dem wir immer Geld sammeln.“ Auch im Rahmen anderer Veranstaltungen kommen Spenden zusammen. Innerhalb des Forums wird dann über Vorschläge und Abstimmungen gemeinsam entschieden, wer davon profitieren soll.

In diesem Jahr fiel die Wahl auf den Verein Kinderlachen Oldenburg. Dessen Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen, unabhängig von Herkunft und wirtschaftlicher Situation, ein Stück Leichtigkeit und Normalität zu schenken und soziale Unterschiede verschwinden zu lassen. So werden etwas verschiedene Freizeitaktivitäten und Ausflüge finanziert, die sich die Familien der Teilnehmer sonst nicht leisten könnten.

Für die Spende im Jahr 2023 sind durch geschicktes Aufrunden 2023 Euro zusammengekommen. Diese wurden am Samstag dem Vorsitzenden des Vereins, Horst Häuser, von den Motorrad-Weihnachtsmännern übergeben. Da dieser in Wardenburg lebt, führte die Tour nach dem Start unter der Autobahnbrücke am Olantis erst durch die Stadt und dann in den Landkreis Oldenburg.

kinder sorgen für Trommelzauber

Eine Woche lang waren die Kinder des Kindergartens und der Klassen 1 bis 5 des Landesbildungszentrums für Hörgeschädigte (LBZH) im Bann des Trommelzaubers: Nach der Gestaltung des Bühnenbildes und der Kostüme fassten alle mit an und halfen dem Trommler Leo Omorodion, die Trommeln in der Aula aufzubauen. In zwei Gruppen wurden Choreografien und Rhythmen für Giraffen, Gazellen, Affen und Elefanten einstudiert. „Der sympathische Künstler hatte ein tolles Händchen für die Kinder und konnte sie schnell von sich und den Trommeln begeistern“, sagt Lehrerin Martina Bromberg. Zum Abschluss gab es eine stimmungsvolle Aufführung, zu der Eltern, Freunde und Angehörige der Kinder kamen und sich prompt von dem Trommelzauber anstecken ließen. Ermöglicht wurde das tolle Projekt durch die Unterstützung des Vereins „Kinderlachen Oldenburg“ und des Fördervereines „Freundeskreis“ des LBZH.

Westerstede, 21.2.2023 – Ein Tagesausflug ins Universum nach Bremen oder zum König der Löwen nach Hamburg, darauf können sich die Bewohnerinnen der Mädchenwohngruppe der Jugendhilfe Collstede in diesem Frühling freuen. Auch ein dreitägiger Kurzurlaub im Europapark Rust ist im Sommer geplant. „Diese Erlebnisse bleiben in Erinnerung und schweißen die Gruppe zusammen“, weiß Jutta Heidkamp, Gruppenleiterin der Mädchenwohngruppe der Jugendhilfe Collstede in Westerstede. Sie ist sehr dankbar, dass sie mit den Mädchen diese Erfahrungen machen können.

Möglich ist das durch die Unterstützung des Vereins Kinderlachen Oldenburg e.V. Der Verein hat es sich zum Ziel gesetzt Kindern unabhängig von ihrer Herkunft und ihrer wirtschaftlichen Situation Leichtigkeit und Lachen zu schenken. „Die Ausflüge und der Kurzurlaub sind etwas Besonderes, das wir uns im Wohngruppenalltag ohne die Unterstützung des Vereins Kinderlachen Oldenburg nicht leisten könnten“, betont Heidkamp zum Dank hatte die Wohngruppe Horst Häuser, 1. Vorsitzender, und Ulrike Noël, 2. Vorsitzende, vom Verein Kinderlachen Oldenburg zum Kaffee eingeladen.

 „Wir freuen uns, dass wir den Mädchen diese Erlebnisse ermöglichen können“, sagt Horst Häuser, Vorstand von Kinderlachen Oldenburg. Hauptaufgabe des Vereins sei es, Kindern und Jugendlichen die Teilhabe am kulturellen Leben zu ermöglichen. Deshalb werden regelmäßig Besuche in Theatern, Museen und auch Freizeitparks angeboten. An diesen Ausflügen nehmen auch die Mädchen aus der Wohngruppe teil.

Mehr zum Engagement des Vereins Kinderlachen, der Kinder und Jugendliche in der Region auf vielfältige Weise unterstützt und unter anderem auch mit geeigneten Schulranzen ausstattet finden Sie unter www.kinderlachen-oldenburg.de

BAD ZWISCHENAHN/OLDENBURG. (lr) „Es ist toll, die Freude in den Augen der Familien zu sehen, wenn wir Ihnen die selbstgenähten Babykleidungsstücke geben“, sagt Christiane Börgel, Schwangerenberaterin bei der Diakonie im Ammerland. Seit August bekommen sie und ihre Kollegin Sarah Janßen regelmäßig Babykleidung von Rosi Karbach.

Karbach, die eigentlich in Dinslaken bei Duisburg wohnt, verbringt gemeinsam mit ihrem Mann regelmäßig ihren Urlaub in ihrem Zweitwohnsitz in Bad Zwischenahn. So kam es zu ihrer Idee, auch Familien im Ammerland und in Oldenburg, die wenig Geld zur Verfügung haben, mit Babykleidung zu unterstützen. Denn Karbach ist schon lange ehrenamtlich aktiv.

Große Leidenschaft

Die Geschichte der nähenden Ehrenamtlerin beginnt mit einem Artikel über eine Mutter, die ihr Sternenkind unbekleidet in einer leeren Kiste übergeben bekam. „Dieser Artikel hat mich nicht mehr losgelassen und ich wollte etwas ändern“, erzählt Karbach. Sie begann, ehrenamtlich Einschlagdecken für die Sternenkinder zu nähen, die sie an Krankenhäuser in ihrer Heimat abgab.

Nähen und anderen damit zu helfen, ist Karbachs große Leidenschaft. Und so hat sich ihr Engagement immer weiter ausgeweitet. Mittlerweile wird sie von einem Kreis aus 20 Frauen unterstützt, die ebenfalls nähen, häkeln und stricken. Gemeinsam unterstützen sie nicht nur im Ruhrgebiet Familien mit wenig Geld mit Erstausstattungen über T-Shirts, Hosen, Mützen, Socken und Knistertüchern, sondern eben auch in Karbachs zweiter Heimat.

Verein Kinderlachen Oldenburg e.V.

Zwei der Frauen, Kerstin Beneke und Ulrike Westphal, nähen gemeinsam mit Karbach für die Familien im Norden. Wie wichtig Karbach ihr Ehrenamt ist, zeigt sich auch auf ihrem Wohnzimmertisch in ihrem Ferienhaus. Dieser ist mit zwei Nähmaschinen, Schnittmustern und Stoffen komplett belegt. Vier bis sechs Stunden am Tag widmet Karbach ihrem Ehrenamt.

Eine wichtige Unterstützung ist für sie dabei der Verein Kinderlachen Oldenburg. Denn Karbach und ihre Helferinnen bezahlen ihre Stoffe und Wolle für ihre Projekte im Ruhrgebiet aus eigener Tasche. Dagegen bekommt sie für ihre Projekte in Oldenburg und Bad Zwischenahn Unterstützung vom Verein Kinderlachen.

„Als Frau Karbach mich angerufen hat, war ich ganz begeistert von ihrem Engagement“, berichtet Horst Häuser, Vorstand von Kinderlachen Oldenburg. Der Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, Kindern unabhängig von ihrer Herkunft und ihrer wirtschaftlichen Situation Leichtigkeit und Lachen zu schenken. „Dazu passt die Idee von Frau Karbach super. Deshalb unterstützen wir sie in dem wir die Kosten für Stoffe und Nähmaterialien übernehmen“, berichtet Häuser.

Neben der Schwangerenberatung der Diakonie im Ammerland werde so zum Beispiel auch die Karl-Jaspers-Klinik und der Sozialdienst katholischer Frauen in Oldenburg unterstützt.

Christiane Börgel und Sarah Janßen sind sehr froh über die Unterstützung durch Karbach und den Verein Kinderlachen Oldenburg. „Wir haben eine Babykleiderkammer, in der die Frauen gute gebrauchte Babykleidung finden können. Aber es ist etwas Besonderes für die Familien, wenn sie von uns auch ganz neue, selbst genähte Kleidung für ihre Babys bekommen“, sagt Börgel. Janßen ergänzt, dass die Frauen die Kleidung umsonst bekommen.

Die beiden Schwangerenberaterinnen bitten die Frauen nur, die Kleidung wieder zurückzubringen, wenn die Babys herausgewachsen sind. So können sich auch noch weitere Familien an den tollen Babykleidungsstücken freuen. Die größte Freude für Rosi Karbach ist es, wenn Janßen und Börgel ihr Fotos von den glücklichen Familien zukommen lassen.

Ferienwochenende in Bad Zwischenahn

Bad Zwischenahn / Oldenburg Aufgrund großzügiger Spenden, konnten wir in diesem Jahr das erste Mal, 25 Jugendliche ein paar Tage an das Zwischenahner Meer einladen. Die Jugendlichen kommen aus dem Begegnungszentrum des DRK Kaiser 19. “Mit dieser Einrichtung arbeiten wir schon lange zusammen”, so Häuser, Vorstand vom Verein Kinderlachen-Oldenburg e.V. “Wir wollten dieses Mal etwas für die Jugendlichen auf die Beine stellen, denn die Kleinen kommen doch öfter zum Zug”.
Am Freitag gegen Mittag geht es, bei strahlendem Sonnenschein, in Oldenburg los. Nachdem in der Jugendherberge die Zimmer bezogen sind, geht in den Ort um noch etwas Proviant zu besorgen. Nach dem Abendessen wird ein Kennlernspiel veranstaltet, welches den Teamgeist fördern soll. Danach gehts weiter mit Volleyball und Fußball. Am nächsten Morgen nach dem Frühstück, soll ein Floß gebaut werden. Alle sind mit Begeisterung dabei. Bis zum Mittagessen ist es fertig. Nachmittags ist dann Stapellauf und eine “Seefahrt” steht auf dem Programm.
Sonntag, nach einem ausgiebigen Frühstück, wird Bad Zwischenahn von der Touristenseite unsicher gemacht. Der Ort und der Schiffsanleger sollen besucht werden. Hier soll auch noch eine Runde Tretboot gefahren werden. Im Anschluss wird die Heimreise angetreten.  Kinderlachen-Oldenburg e.V. bedankt sich recht herzlich bei dem Betreuungsteam Firas Aldera, Ramez Salam und Batul Mohsmad von Kaiser 19. Ihr habt einen tollen Job gemacht!

Wardenburg /Oldenburg Der Verein Kinderlachen Oldenburg e.V. hat in diesem Jahr ein besonders großes Ferienprogramm im Angebot. „Nach den vielen Corona-Beschränkungen wollen wir den Kindern etwas ganz besonderes bieten“, so der 1. Vorsitzende Horst Häuser aus Wardenburg. Am 15. Juli geht es zuerst zu den Karl-May-Festspielen in Bad Segeberg. Am 17. Juli folgt dann die Fahrt zum Heidepark Soltau. Weiter geht es mit dem Besuch des Zoo- und Freizeitparks Jaderberg und im August verbringen 30 Jugendliche ein paar Ferientage in der Jugendherberge Bad Zwischenahn. Hier wird unter anderem ein Floss gebaut und zu Wasser gelassen. „Damit auch die Kleinen zu ihrem Recht kommen“, so Häuser, „verschenken wir nochmals je 50 Tickets für das Hüpfburgenland in Wechloy und für den Wild- und Freizeitpark Ostrittrum.“ Hierfür seien noch ein paar Karten da. Das Angebot des Vereins richtet sich an sozial benachteiligte Familien aus dem Raum Oldenburg. Wer kostenlose Tickets haben möchte, schreibt seine Postadresse an die E-Mail-Adresse info@kinderlachen-oldenburg.de

Ammerland /Wehnen /Oldenburg Eine Geburt wird im Allgemeinen als besonders schön und bereichernd empfunden – kann aber auch zu Erschöpfung, Angst und Traurigkeit bei der Mutter führen. Wer in solchen Fällen Hilfe sucht, findet sie in der Karl-Jaspers-Klinik.

Oberärztin Katharina Schmidt und ihr Team kümmern sich in den meisten Fällen ambulant um Mutter und Kind, haben aber auch, als einziges Angebot in weitem Umkreis, vier stationäre Mutter-Kind-Zimmer. Sechs bis acht Wochen halten sich die Patientinnen üblicherweise hier auf, und oft fehlt es an der nötigen Grundausstattung für die Kinder. Das will jetzt der Verein Kinderlachen Oldenburg e.V., der in Oldenburg und der Umgebung arbeitet, ändern. Der Vorsitzende Horst Häuser und Vereinsmitglied Ulrike Noël brachten jetzt als Auftakt für eine neue Kooperation Boxen und Kartons mit Babykleidung, Kuscheltieren und anderer Babyausstattung in die Klinik.

Axel von Lienen, Pflegerische Stationsleitung der Station nahm die Spende im Gesamtwert von rund 1400 Euro gemeinsam mit Katharina Schmidt entgegen. „Wir haben immer wieder Mütter, die völlig ohne Grundausstattung für die Kinder zu uns kommen und denen auch die Möglichkeit zur Anschaffung fehlt“ so von Lienen. Die ersten Spenden, die die Mütter nach dem Klinik-Aufenthalt mit nach Hause nehmen können, wurden bereits verteilt und begeistert angenommen, berichtete Katharina Schmidt.

Die “wilden” Kita Hühner

"Miet ein Huhn"

Projektziel:
Unser Projekt “Miet ein Huhn!” zielt darauf ab, den Kindern in unserer Kindertagesstätte eine lehrreiche und praxisnahe Erfahrung mit Hühnern zu bieten. Durch die temporäre Vermietung von Hühnern für einen Zeitraum von vier Wochen möchten wir die Kinder in die faszinierende Welt der Nutztiere einführen, ihr Verständnis für die Natur stärken und ihre Verantwortungsbereitschaft fördern.

 

Projektbeschreibung:
Im Rahmen des Projekts “Miet ein Huhn!” planen wir, für einen Zeitraum von vier Wochen Hühner in unsere Kindertagesstätte zu holen. Die Kinder werden die Möglichkeit haben, sich aktiv um die Hühner zu kümmern, ihr Verhalten zu beobachten, Eier zu sammeln und sie in ihrer natürlichen Umgebung zu erleben.

Kinderlachen Oldenburg e.V.

Wir  werden dieses Projekt gerne unterstützen und ab und zu einmal vorbeischauen. Dann könnt ihr hier ein paar Beiträge zu dem Projekt finden.
Kita AWO Weser-Ems

Preisgeld 500 Euro...

Wir freuen uns über diesen Betrag und werden für das Geld, Kinderwünsche der Kita Schulstraße erfüllen.

Der Vorlesekoffer

Mit deinem Engagement mitten drin statt nur dabei!

Du möchtest deine Begeisterung für Geschichten mit anderen teilen? Dann los! Die Möglichkeiten sind so vielfältig wie die Engagierten selbst und ihr Publikum auch. Du kannst zum Beispiel einer kleinen Gruppe Kita-Kindern vorlesen, oder mit Schulkindern das Lesen üben. Bei uns findest du alle Informationen, die du brauchst, um mit dem Ehrenamt loszulegen.

Kostenloses Angebot zur Leseförderung

Ein Großteil der Eltern in Deutschland liest laut der Studie Stiftung Lesen von 2019 nicht oder nur selten ihren Kindern vor. 

Dafür gibt es zahlreiche Gründe, oft ist es die mangelnde Zeit, aber auch die Tatsache, dass Aufgabenbereiche gerne an die Erziehungseinrichtungen wie Kindergarten und Kindertagesstätte abgegeben werden.

 

Das ist ein Grund, warum wir uns für die aktive Leseförderung in Kindergärten und Kitas einsetzen. Zu diesem Zweck stellen wir eine ” Lese-Oma” mit ansprechendem kindgerechten Lesematerial zur Verfügung. Leseoma muß man nicht wörtlich nehmen, es dürfen sich auch gerne jüngere Personen melden.

 

Denn das Vorlesen fördert viele Bereiche der kindlichen Entwicklung. Beim Zuhören kann das Kind seinen Wortschatz erweitern, die Fantasie wird angeregt und die sozial-emotionale Entwicklung wird gefördert. Außerdem hat das Vorlesen eine beruhigende Wirkung und lässt die Kinder in der Hektik des Alltags verschnaufen. 

 

Es ist ferner wichtig, die Kinder bereits früh mit Büchern vertraut zu machen, um so die spätere Freude am Lesen anzubahnen. Alle wissenschaftlichen Untersuchungen zeigen die enorme Bedeutung der vorschulischen Lesesozialisation für den späteren Lese- und damit auch Lernerfolg. In diesem Zusammenhang sind sich alle einig, dass die Leseförderung nicht früh genug beginnen kann. Regelmäßiges Vorlesen, das Anschauen von Bilderbüchern und das folgende Gespräch über das Gehörte schaffen ein positives Klima, in dem sich Lesefreude, Lernbereitschaft und Sprachkompetenz entwickeln können.

 

Aus diesem Grund hat der Verein Kinderlachen-Oldenburg e.V. es sich zur Aufgabe gemacht dieses positive Leseklima in Kindergärten und Kindertagesstätten zu unterstützen und hat zu diesem Zweck eine “Lese-Oma” für den Verein gewinnen können, die sich bereit erklärt auf Anfrage in den verschiedenen Einrichtungen vorzulesen. Natürlich bringt sie einen Koffer voll aktueller Kinderbücher für die verschiedenen Altersstufen mit, die die Kinder in die fantastischen Welten von Hexen, Ritter, Feen und Zauberer entführen.

Bei Interesse und Bedarf wenden sich die Verantwortlichen bitte direkt an der Verein Kinderlachen-Oldenburg e.V.

Trostteddys

Wir möchten, gemeinsam mit unserem Partnerverein Trostteddy e.V., Trostteddys verschenken. Die Idee ist, dass Kinder in schwierigen Situationen mit einem Teddy getröstet werden. Kindergärten, Kinderärzte und Krankenhäuser sowie Rettungswagen und Polizei können die Teddys kostenlos bekommen. Auch andere soziale Einrichtungen dürfen sich gerne melden.

Ziele des Trostteddy e.V.

 
  • Aktives Einsetzen für das Wohl unserer Kinder
  • Den Kindern Trost spenden und das Gefühl der Geborgenheit geben
  • Den Kindern Glück bringen und positive Ereignisse unterstützen
  • Unterstützung von Institutionen, Trägern und Einrichtungen, die mit Kindern arbeiten
  • Förderung des Ehrenamtes
  • Unseren fleißigen Händen eine sinnstiftende Tätigkeit bieten
  • Mit anderen Vereinen zum Gemeinwohl kooperieren

Wir suchen für den Trostteddy e.V. Wolle und Füllmaterial für die Teddys.  Auch Wollreste wären  schön. Da die fertigen Teddys (auch) für Kleinkinder sind, welche diese in dem Mund nehmen könnten, bitte nur saubere , flusenfreie Wolle, aus Nichtraucherhaushalten.

Trostteddy e.V.
Kinderlachen-Oldenburg e.V.
Die Mädchenwohngruppe

Osterferien im Tropical Islands

Wir möchten den Mädchen der Wohngruppe ein paar unbeschwerte Tage in Tropical Islands schenken. Wir wünschen viel Spaß und gute Erholung. Hier könnt ihr bestimmt den Altag vergessen.
In der Wohngruppe haben neun Mädchen ein neues zu Hause gefunden.Gerne möchten wir ihnen ein Kultur- und Freizeitangebot machen. Somit unterstützen wir die Einrichtung, so gut wir können.

Kreativ in der Adventszeit

Pünktlich zu ersten Advent möchten wir den Mädchen der Wohngruppe einige Leinwände schenken, damit die kleinen und großen Künstlerinnen wieder kreativ werden können und vielleicht das eine oder andere Weihnachtsgeschenk entsteht.

Bubble-soccer in westerstede

Am Freitag war es soweit, die Mädchen der Wohngruppe durften sich beim Bubble-Soccer austoben. In kurzen Intervallen von sieben Minuten, die durchaus ausreichten, um ordentlich ins Schwitzen zu kommen, spielten die einzelnen Gruppen gegeneinander. Die Begeisterung war riesig und einige Mädchen standen sogar auf dem Kopf.Alle waren sehr ausgelassen und hatten jede Menge Spaß. Für Betreuerinnen und die Kinder war es ein gelungenes Event und alle bedankten sich sehr herzlich bei Kinderlachen-Oldenburg e.V.

Keramik bemalen bei Gabi

Die Mädchen der  Wohngruppe möchten wieder kreativ tätig werden. Wir freuen uns da helfen zu können. Hier ein paar Werke der jungen Künstlerinnen.

Lockdown versüssen

Um den Lockdown für die Mädchen der  Wohngruppe zu versüßen,  hat der Verein einen Korb voller Zutaten zum Kekse backen und verzieren besorgt und die Kinder damit überrascht. 

Frohe Weihnachten 2020

Mit leuchtenden Augen haben die Mädchen der Wohngruppe ihre Weihnachtsgeschenke entgegen genommen. Die liebevoll gepackten Pakete machen die Weihnachtstage hoffentlich schöner und fröhlicher für die Kinder und lassen die Mädchen spüren, dass an sie gedacht wird.
Zusammenarbeit mit der Diakonie

Diakonie Ammerland

Westerstede, 21.2.2023 – Ein Tagesausflug ins Universum nach Bremen oder zum König der Löwen nach Hamburg, darauf können sich die Bewohnerinnen der Mädchenwohngruppe der Jugendhilfe Collstede in diesem Frühling freuen. Auch ein dreitägiger Kurzurlaub im Europapark Rust ist im Sommer geplant. „Diese Erlebnisse bleiben in Erinnerung und schweißen die Gruppe zusammen“, weiß Jutta Heidkamp, Gruppenleiterin der Mädchenwohngruppe der Jugendhilfe Collstede in Westerstede. Sie ist sehr dankbar, dass sie mit den Mädchen diese Erfahrungen machen können.

Möglich ist das durch die Unterstützung des Vereins Kinderlachen Oldenburg e.V. Der Verein hat es sich zum Ziel gesetzt Kindern unabhängig von ihrer Herkunft und ihrer wirtschaftlichen Situation Leichtigkeit und Lachen zu schenken. „Die Ausflüge und der Kurzurlaub sind etwas Besonderes, das wir uns im Wohngruppenalltag ohne die Unterstützung des Vereins Kinderlachen Oldenburg nicht leisten könnten“, betont Heidkamp zum Dank hatte die Wohngruppe Horst Häuser, 1. Vorsitzender, und Ulrike Noël, 2. Vorsitzende, vom Verein Kinderlachen Oldenburg zum Kaffee eingeladen.

 „Wir freuen uns, dass wir den Mädchen diese Erlebnisse ermöglichen können“, sagt Horst Häuser, Vorstand von Kinderlachen Oldenburg. Hauptaufgabe des Vereins sei es, Kindern und Jugendlichen die Teilhabe am kulturellen Leben zu ermöglichen. Deshalb werden regelmäßig Besuche in Theatern, Museen und auch Freizeitparks angeboten. An diesen Ausflügen nehmen auch die Mädchen aus der Wohngruppe teil.

 

Mehr zum Engagement des Vereins Kinderlachen, der Kinder und Jugendliche in der Region auf vielfältige Weise unterstützt und unter anderem auch mit geeigneten Schulranzen ausstattet finden Sie unter www.kinderlachen-oldenburg.de

Diakonie Wardenburg

Die Zahl der Flüchtlinge, die in die Gemeinde Wardenburg kommen, reisst nicht ab und für die Kinder ist der Bedarf an Schulmaterialien groß.
Somit hat es sich der Verein Kinderlachen Oldenburg e.V. zur Aufgabe gemacht,  Familien schnell zu helfen und stellt deshalb Schulranzen für Grundschulkinder und Schulrucksäcke für ältere Kinder zur Verfügung.
Für Kinder ist es von großer Bedeutung mit geeigneten Materialien zur Schule zu gehen und dazu gehört auf jeden Fall eine gut sitzende Schultasche mit hochwertigem Etui gefüllt mit stabilen Stiften.

Aus diesem Grund hat sich eine Zusammenarbeit zwischen dem Verein und der Stelle für Migrationssozialarbeit der Diakonie Wardenburg ergeben. Der dortige Mitarbeiter Herr Book ist zuständig für die Beratung und Begleitung von Migrantinnen und Migranten. Er heißt die Menschen in der Gemeinde willkommen und ist ihr Ansprechpartner. Wir freuen uns sehr darüber,  dass durch persönliches Engagement die Schultaschen nun direkt zu den geflüchteten Kindern gelangen.

 
Ausserdem hat der Verein Kinderlachen 50 Malblöcke und Stifteboxen besorgt sowie zahlreiche Trostteddies, die als Begrüssungsgeschenk für die ankommenden Kinder gedacht sind, damit so ein erstes Strahlen in die Kindergesichter gezaubert werden kann.

Diakonie Ammerland

Es ist toll, die Freude in den Augen der Familien zu sehen, wenn wir Ihnen die selbstgenähten Babykleidungsstücke geben“, sagt Christiane Börgel, Schwangerenberaterin bei der Diakonie im Ammerland. Seit August bekommen sie und ihre Kollegin Sarah Janßen regelmäßig Babykleidung von Kinderlachen Oldenburg e.V. Der Verein wird hierbei durch Rosi Karbach unterstützt. Mehr dazu findest du hier.

Kindergarten St. Marien 2.0
Das Internet als neuer Schwerpunkt der Medienkompetenz
Das Internet stellt Eltern und Erzieher vor neue Herausforderungen: Wie sollen Kinder ein Medium kompetent nutzen, das ständig verfügbar, praktisch unendlich und nahezu unkontrollierbar ist? Klare Absprachen und Offenheit spielen dabei eine wichtige Rolle. Wir möchten den Kindergarten in Hude dabei unterstützen und stellen vier 10 Zoll Tablets zu Verfügung.
 
Rosi für Kinderherzen

Rosi Karbach widmet ihre Freizeit dem Nähen von Kleidung für Frühchen und Säuglinge  aus sozialschwachen Familien. Als ehemalige Tagesmutter fühlt sich Frau Karbach, Kindern stark verbunden und möchte Ihnen mit ihrem Hobby eine Freude bereiten. Jetzt kann auch Kinderlachen-Oldenburg e.V.  mit der Unterstützung von Rosi Karbach rechnen. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und werden von unserer Seite für genug Arbeitsmaterialien sorgen. Bei Bedarf könnt ihr euch gerne bei uns melden.

Die Geschichte der nähenden Ehrenamtlerin fängt allerdings ziemlich bedrückend an: In einem Zeitungsartikel erfuhr sie von einer Mutter, die ihr Sternenkind unbekleidet in einer leeren Kiste übergeben bekam. Das machte sie sprachlos und sie wollte sofort etwas daran ändern. „Es ist mir ganz wichtig, dass die Einschlagdecken für die Sternenkinder von innen ganz warm und kuschelig sind. Schließlich sollen die Allerkleinsten auf ihrer Reise nicht frieren.“ Außerdem bekommt jedes von ihnen einen Anhänger mitgegeben, dessen Gegenstück zu Hause bei den Eltern bleibt. So haben sie eine zusätzliche Verbindung zu ihnen.

Für sozial benachteiligte Familien, hat Rosi ein ganz besonderes Angebot: Für sie gibt es spezielle „Willkommensboxen“ (in der Größe 62 bis 68), die zum Beispiel ein Höschen, zwei verschiedene Oberteile, ein Knistertuch, eine Rassel und ein Paar Söckchen enthalten können.

Damit sie ihre Arbeit so fortführen kann, wünscht sie sich Unterstützung. Schließlich muss nicht nur der Stoff besorgt werden, sondern auch die Füllwatte, Bündchen, Muster, Garn, Nadeln, Bänder, Spitze, Druckknöpfe und vieles mehr. Da kommt einiges zusammen. Über Helferinnen und Helfer, die ebenfalls nähen möchten, freut sie sich besonders. Kleine Finanzspritzen nimmt sie jedoch genauso gerne entgegen. „Auch ein Gutschein für ein Stoffgeschäft war schon mal dabei. Das hilft natürlich am meisten. So kann ich hingehen und selbst aussuchen, was ich gerade brauche.“ Jeden Tag fertigt sie zwischen vier und fünf Stunden die winzigen Stoffteile an, um sie später Familien in Krankenhäusern oder der Tafel zu übergeben. „Freude zu verschenken bedeutet für mich, doppelt so viel Freude zurückzubekommen.

Kooperation mit der KJK

 

Passend zum Weihnachtsfest erfüllen wir die Wünsche der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der KJK für die Babys auf der Mutter-Kind Station. Deshalb haben wir Handtücher, Spieldecken, Spieluhren und jede Menge Erstspielzeug gekauft und sie nun überreicht.

Alle zeigten sich sehr dankbar über die großzügige Spende und die Freude war groß darüber,  dass wir die Mütter mit so schönen Babysachen unterstützen.

Wir wünschen allen gesunde und frohe Weihnachten .

 Ammerland /Wehnen /Oldenburg Eine Geburt wird im Allgemeinen als besonders schön und bereichernd empfunden – kann aber auch zu Erschöpfung, Angst und Traurigkeit bei der Mutter führen. Wer in solchen Fällen Hilfe sucht, findet sie in der Karl-Jaspers-Klinik.

Oberärztin Katharina Schmidt und ihr Team kümmern sich in den meisten Fällen ambulant um Mutter und Kind, haben aber auch, als einziges Angebot in weitem Umkreis, vier stationäre Mutter-Kind-Zimmer. Sechs bis acht Wochen halten sich die Patientinnen üblicherweise hier auf, und oft fehlt es an der nötigen Grundausstattung für die Kinder. Das will jetzt der Verein Kinderlachen Oldenburg e.V., der in Oldenburg und der Umgebung arbeitet, ändern. Der Vorsitzende Horst Häuser und Vereinsmitglied Ulrike Noël brachten jetzt als Auftakt für eine neue Kooperation Boxen und Kartons mit Babykleidung, Kuscheltieren und anderer Babyausstattung in die Klinik.

Axel von Lienen, Pflegerische Stationsleitung der Station nahm die Spende im Gesamtwert von rund 1400 Euro gemeinsam mit Katharina Schmidt entgegen. „Wir haben immer wieder Mütter, die völlig ohne Grundausstattung für die Kinder zu uns kommen und denen auch die Möglichkeit zur Anschaffung fehlt“ so von Lienen. Die ersten Spenden, die die Mütter nach dem Klinik-Aufenthalt mit nach Hause nehmen können, wurden bereits verteilt und begeistert angenommen, berichtete Katharina Schmidt.

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BOX 3